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Pflege und die Kosten, Berufsunfähigkeit und die Kosten

20.06.2013
Es kam in den letzten 15 Jahren zu einem Anstieg der Pflegegeldbezieher - 440.000 pflegebedürftige Menschen. Aufgrund der steigenden Lebenserwartung wird sich dieser Trend fortsetzen. Die Geburtenzahlen sinken. Was bedeutet das im Klartext? Der Staat kann es sich nicht leisten - private Pflegevorsorge wird immer wichtiger! Die Kosten der Pflegeheime (außer Caritas, Diakonie u.ä.) in der Steiermark belaufen sich im Durschnitt bei der Pflegstufe 3 (7 gibt es) auf rund 2.700,- Euro im Monat. Was bekomme ich vom Staat? In der Pflegestufe 3 bekommt man 442,90 Euro Pflegegeld monatlich. Bleibt die Regressforderung (Kinder und nahe Verwandte bezahlen einen Selbstbehalt) oder fällt diese? Das Problem ist folgendes: Diejenigen die sich über die Pflege und deren finanziellen Problemen bewusst sind haben meist ein Alter erreicht wo die private Absicherung fast nicht mehr leistbar ist. Es geht aber auch anders - Beispiel: Mann 35 Jahre alt, Berufsunfähigkeitsrente 1.000 Euro im Monat, Pflegerente 500 Euro im Monat in der Leistungsstufe 3. Diese kostet bis zu 60igsten Lebensjahr monatlich 40,33 . Ab dem 60igsten kostet diese (die Berufsunfähigkeit entfällt ja dann) 48,74 im Monat. Absolut leistbar. Freundliche Grüße, das Team von financial planning GmbH office@finplan.at
 

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